Dienstag, 17. Februar 2015

Katherine Mansfield Zitate


Zitate von Katherine Mansfield

Katherine Mansfield (1888-1923)
Schriftstellerin Katherine Mansfield



_ Ich komme mir vor wie eine Katze unter Tigern.

_ Alles, was wir wirklich akzeptieren, unterliegt dem Wandel.

_ Ich möchte, indem ich mich selbst verstehe, andere verstehen.

_ Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir lernen, über uns selbst zu lachen.

_ Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?

_ Wenn du leben willst, musst du zunächst an deinem eigenen Begräbnis teilnehmen.

_ In Wirklichkeit ist die Freundschaft genauso heilig und so ewig wie die Ehe.

_ Ich war schon immer der Ansicht, dass das größte Privileg, die größte Hilfe und der größte Trost in einer Freundschaft darin besteht, dass man nichts erklären muss.

_ Riskiere etwas! Riskiere was auch immer! Tu, was dir am schwersten fällt. Handle deinetwegen. Blicke der Wahrheit ins Gesicht.

_ Am Ende ist die Wahrheit das Einzige, das wert ist, dass man es besitzt: Sie ist aufwühlender als Liebe, freudvoller und leidenschaftlicher. Sie kann einfach nicht versagen.

_ Aber die Liebe ist wie ein Licht, und nur in seinen Strahlen kann ich die Dinge klar sehen.

_ Hol der Teufel das Briefeschreiben! Wenn wir nur beisammen wären!
_ Bewähre dich, sei stark, freundlich, klug, und du hast gewonnen.

_ Nichts kommt dem Landleben gleich. Es vermittelt mehr echte Freuden als irgendeine andere Lebensweise.

_ Ein Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen.
_ Ich möchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi.

_ Grüß meine Freunde, zeig meinen Feinden ein Stirnrunzeln.

_ Ich wollte nie kämpfen – es wurde mir aufgezwungen. Eigentlich sprudelt in mir ein Quell der Unbeschwertheit, der in dieser verhaßten Existenz aber langsam versiegt. Ich sterbe, wenn das so weitergeht. Ich will Leidenschaft und Liebe und Abenteuer!
Bücherfreak Katherine Mansfield
_ Ich wünschte, es gäbe einen Gott. Ich sehne mich, ihn zu loben, ihm zu danken.
_ Es ist nicht gut, wenn man sich um Geld Sorge machen muss und die furchtbare Last fühlt, nicht tun zu können, was man möchte – weil man ausgeben muss, was man verdient.

_ Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.
 _Ich mache mir nichts aus Menschen: Und der Gedanke an Ruhm, an Erfolg - das ist nichts, weniger als nichts.

_ Je länger ich lebe, umso überzeugter bin ich, dass man nur in der Arbeit seine Stärke und sein Heil finden kann. Und höchste Freude, die einen das Leben jede Minute loben lässt.
_ Ich möchte so leben, dass ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefühl und dem Verstand arbeite.
_ Unter Gesundheit verstehe ich die Kraft, eines vollen, erwachsenen, lebendigen, atmenden Lebens, zu leben mit allem, was wir meinen, wenn wir von der äußeren Welt sprechen.

_ Wir müssen zu unseren Ansichten stehen und es riskieren, um ihretwillen zu Fall zu kommen.

_ Wir müssen jeder allein sein - allein arbeiten, allein kämpfen, um unsere Kraft, unsere Opferwilligkeit zu beweisen.
_ Manchmal befürchte ich, dass es keine Menschen einfachen Gemütes mehr gibt.
_ Wenn wir anfangen, unser Versagen nicht mehr so ernst zu nehmen, so heißt das, dass wir es nicht mehr fürchten.

 _ Bin ich jemals glücklich, außer wenn ich Schwierigkeiten zu überwinden habe?
_ Es ist ungeheuer wertvoll und wunderbar, wenn ich allein bin - die kleinen Dinge des Lebens, das Leben des Lebens.

_ Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben - das ist es genau. Nicht ein Protest - ein Schrei.
_ Was bleibt von all den gemeinsam verlebten Jahren? Es ist schwer zu sagen. Wenn sie so wichtig waren, wie kommt es dann, dass nichts davon übrig bleibt?


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